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Das Vieraugengespräch: Kapitalismus – zu Unrecht kritisiert?
Talk
10.10.2019 - 36 Min.

Das Vieraugengespräch: Kapitalismus – zu Unrecht kritisiert?

Talkformat von Stefan Seefeldt und Can Keke aus Dortmund

Die Podcaster Stefan Seefeldt und Can Keke diskutieren über Schaden und Nutzen des Kapitalismus. Beide sind sich sicher, dass diese Wirtschaftsform heute zu Recht kritisiert wird. Die Auswirkungen des Kapitalismus – zum Beispiel der Klimawandel – begründen die Kritik. Der Mensch sei spätestens seit der Industrialisierung auf ewigen Wachstum ausgerichtet – und das sei nicht nur in der Wirtschaft sondern auch im Privaten zu sehen. Der Mensch möchte nicht nur mehr Geld verdienen, sondern auch Körper und Geist optimieren. Diese Entwicklungen seien negativ als auch positiv zu bewerten. Alles hänge jedoch mit zügellosem Kapitalismus zusammen. Welche Alternativen es zum Kapitalismus gibt, diskutieren Stefan Seefeldt und Can Keke in "Das Vieraugengespräch".

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KREFELD MIX: Blutspende, "NABU" gegen den Klimawandel, Caritas-Jahrespressekonferenz
Magazin
13.08.2019 - 56 Min.

KREFELD MIX: Blutspende, "NABU" gegen den Klimawandel, Caritas-Jahrespressekonferenz

Sendung von radio KuFa rund um Kultur, Sport und Soziales in Krefeld

Die Zahl der Blutspenden in Deutschland ist zu gering. Bei einer Aktion vom "Deutschen Roten Kreuz" in Krefeld-Fischeln erzählen einige Spender, warum die Blutspende für sie wichtig ist. Die "KREFELD MIX"-Reporter sprechen vor Ort auch mit Koordinatorin Bettina Brüggen und Ärztin Dr. Barbara Tophoven-Bleckmann. Außerdem erzählt Reimer Martens vom "Naturschutzbund Deutschland e.V." (NABU), wie ein Garten gegen den Klimawandel wirkt. Hans-Georg Liegener vom "Caritasverband für die Region Krefeld e.V." zeigt sich im Interview zufrieden mit der Jahresbilanz der Stiftung.

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Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt in Tschechien
Reportage
28.05.2019 - 13 Min.

Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt in Tschechien

Reisebericht von Vojtech Kopecky aus Aachen

Die Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt in Tschechien besteht aus Sandsteinfelsen. Reisefilmer Vojtech Kopecky dokumentiert die außergewöhnlichen Formierungen. Die Felsenstadt ist schon seit dem 18. Jahrhundert ein Ausflugsziel für Naturliebhaber – auch Johann Wolfgang von Goethe hat sie besucht. Vojtech Kopecky erklärt in seiner Reportage, dass die Sandsteingebilde wegen ihrer besonderen Formen teilweise fantasievolle Namen haben: "Liebespaar" oder "Bürgermeister" sind nur ein paar Beispiele dafür. In der Felsenstadt gibt es außerdem Wasserfälle, schmale Gänge und tiefe Schluchten, die der Reisefilmer ebenfalls dokumentiert.

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Hier und Jetzt: Wölfe in NRW, 70 Jahre Grundgesetz, Ausflugsziele bei Sonne in Bonn
Magazin
14.05.2019 - 64 Min.

Hier und Jetzt: Wölfe in NRW, 70 Jahre Grundgesetz, Ausflugsziele bei Sonne in Bonn

Radiomagazin von Studio Eins e.V. aus Königswinter

Seit einiger Zeit gibt es in den Wäldern von NRW wieder Wölfe. "Hier und Jetzt"-Reporterin Janina Zimmermann erklärt, wieso das Abschießen der Tiere ihrer Meinung nach nicht nötig ist. Sie beschreibt auch, was man tun sollte, wenn man einem Wolf begegnet. Ein weiteres Thema in der Sendung ist eine große Feier auf dem "Bonner Marktplatz": Anlass ist das 70. Jubiläum des Grundgesetzes. Reporterin Valentina De Cotiis berichtet, was bei den Feierlichkeiten geplant ist. Martin Briel von "Hier und Jetzt" fragt außerdem Passanten auf der Straße: Was haben Bonn und Umgebung bei schönem Wetter zu bieten?

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Studiowelle Hiltrup: NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.
Interview
07.03.2019 - 58 Min.

Studiowelle Hiltrup: NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.

Patientenradio im Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup - produziert beim medienforum münster e.V.

Aline Förster arbeitet beim Verein "NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V." in Münster-Hiltrup. Im Interview mit Michael Bisping von "Studiowelle Hiltrup e.V." informiert sie über ihre Arbeit und die Projekte der biologischen Station. Die Naturschutzorganisation "NABU" setzt sich unter anderem für den Artenschutz des Kiebitz ein. Die Sendung ist ein Ergebnis der neuen Kooperation zwischen der "NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V.", dem "medienforum münster e. V." und dem Patientenradio "Studiowelle Hiltrup e.V.".

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Menschenkette gegen die L4N in Dinslaken
Umfrage
26.02.2019 - 2 Min.

Menschenkette gegen die L4N in Dinslaken

Bericht der Redaktion "Lohberg Mittendrin" aus Dinslaken - produziert vom Forum Lohberg e.V.

Die "L4N" soll eine Landstraße werden, die mitten durch ein Naherholungsgebiet in Dinslaken führen würde. Rund 600 Bürgerinnen und Bürger demonstrieren in Form einer Menschenkette gegen das Vorhaben. Das Team von "Lohberg Mittendrin" ist vor Ort und interviewt Teilnehmer. Die Demonstranten wollen, dass die Natur in Dinslaken erhalten bleibt und die Pflanzen und die Tierwelt im Naherholungsgebiet "Tenderingsseen" geschützt werden. Die geplante Straßentrasse ist ihrer Meinung nach vollkommen überflüssig.

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Regionalplan Ruhr: Sicht eines Naturschützers
Interview
13.11.2018 - 52 Min.

Regionalplan Ruhr: Sicht eines Naturschützers

Beitrag von Antenne Witten

Zum neuen Regionalplan Ruhr begann im August 2018 ein Beteiligungsverfahren. Bürger dürfen sich zur Entwurfsfassung äußern. Mit den Vor- und Nachteilen des Plans setzt sich Prof. Dr. Lothar Finke kritisch auseinander. Er war Professor für Landschaftsökologie und Landschaftsplanung an der Universität Dortmund und ist Vertreter der Nautschutzverbände in der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr. Dr. Lothar Finke klärt auf, was der Regionalplan mit sich bringen könnte, und spricht zudem mit Moderator Marek Schirmer über dessen Werdegang.

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Der Hermann der Ringe: Bäume fällen, Naturheilung
Kommentar
08.11.2018 - 78 Min.

Der Hermann der Ringe: Bäume fällen, Naturheilung

Sendereihe von Hermann Mächtig aus Essen

Was passiert eigentlich, nachdem ein Baum gefällt wurde? Hermann Mächtig alias "Der Hermann der Ringe" philosophiert über die Mythologie der Bäume und die Auswirkungen einer Abholzung. Menschen, die aus Eigennutzen Bäume fällen, nennt er "Baummörder". Hermann ist unterwegs im Naturschutzgebiet "Pöppelsche", um sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Im zweiten Teil der Sendung beschäftigt sich Hermann mit Naturheilung. Er hinterfragt die Pharma-Industrie und gibt Tipps zu Haus- und Naturmitteln.

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Im Revier der Dünenfüchse
Reportage
25.09.2018 - 56 Min.

Im Revier der Dünenfüchse

Sendung der Radiowerkstatt Raspel aus Siegburg

Das Revier der Dünenfüchse ist ein Naturschutzgebiet mitten in der Stadt. Sie leben in einer denkmalgeschützten Siedlung – ihre Umgebung hat nicht den besten Ruf. Sie selbst engagieren sich für eine lebenswerte Umgebung, in der es sich gut wohnen lässt. Sie leben das Prinzip, nach dem 1951 ihre ehemals amerikanische Siedlung entworfen wurde: die "Grassroots Democracy". Die "Dünenfüchse Bonn-Tannenbusch e.V." sind ein außergewöhnlicher Nachbarschaftsverein, dessen Arbeit schon mit einigen Preisen gewürdigt wurde. "Radio Raspel"-Reporter Kai Hofstetter begleitet die beiden Vorsitzenden, Achim Könen und Norbert Höfer, auf einem Rundgang durch ihr Revier. Herzstück der Anlage ist der Pavillon, in dem sich die Bewohner zu Kulturveranstaltungen zusammenfinden.

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Aus Politik und Gesellschaft: Windenergie und Naturschutz
Talk
19.07.2018 - 49 Min.

Aus Politik und Gesellschaft: Windenergie und Naturschutz

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Jens Peucker ist Vorsitzender des Naturschutzbundes Deutschland "NABU" im Märkischen Kreis. Er erzählt, wie wichtig Windenergie für die Zukunft ist und wie Gewinnung alternativer Energien mit dem Thema "Naturschutz" Hand in Hand geht. Bevor man eine Anlage baut, muss beispielsweise überprüft werden, welche Tierarten auf der Fläche leben und ob sie von den Windrädern beeinträchtigt werden. Aber auch die Sorgen der Anwohner werden thematisiert. Der "NABU" wird bei den Planungen neuer Anlagen aktiv miteinbezogen und spricht Empfehlungen aus, wo sich der Bau einer Windenergie-Anlage lohnt. Jens Peucker appelliert an die Hörer: Um das Insektensterben und die verbundenen Folgen eindämmen zu können, sollten mehr bunte Wildwiesen stehengelassen werden.

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Aus Politik und Gesellschaft: Streit um Windräder in Menden
Magazin
02.05.2018 - 49 Min.

Aus Politik und Gesellschaft: Streit um Windräder in Menden

Gesellschaftspolitischer Radio-Talk vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

In Menden gibt es dicke Luft um eine geplante Windkraftanlage: Auf dem Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Menden-Ostsümmern sollen drei Windräder mit einer Höhe von bis zu 250 Metern errichtet werden – zumindest wenn es nach den örtlichen Stadtwerken und der Gelsenwasser AG geht. Doch nicht alle Anwohner sind mit den Plänen einverstanden: Lärmbelästigung, Zerstörung der Landschaft, Tierschutz und der mögliche Verlust eines beliebten Naherholungsgebietes sind nur einige der Streitpunkte, die einige Bürger bereits zur Gründung des "Forums Gegenwind" veranlasst haben. Moderator Thomas Brenck lässt beide Seiten, Kritiker und Initiatoren, zu Wort kommen. So spricht er mit Peter Schnurbus, dem Sprecher des Forums Gegenwind, und mit Bernd Reichelt, dem Geschäftsführer der Stadtwerke Menden.

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Ed Sheeran und der Naturschutz in Düsseldorf
Bericht
19.04.2018 - 3 Min.

Ed Sheeran und der Naturschutz in Düsseldorf

Beitrag von "hochschulradio düsseldorf", dem Campusradio für die Düsseldorfer Hochschulen

Nach der Ankündigung eines Open-Air-Konzertes von Ed Sheeran im Juni 2018 auf dem Gelände des Flughafens Essen/Mülheim regte sich Protest von Tierschützenden: Zu dieser Zeit brüten dort Feldlerchen. Zudem werden im Untergrund des Geländes bis zu 100 Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet, die jedoch aus Rücksichtnahme auf die Brutzeit der Vögel noch nicht geborgen wurden. Nun soll das Konzert auf dem Parkplatz P1 des Düsseldorfer Messegeländes stattfinden. Dafür werden 60 Bäume in die städtische Baumschule verpflanzt, 100 gefällt und 300 neue gepflanzt – 240.000 Euro kostet die Maßnahme zum Naturschutz. Sollte die Baugenehmigung erteilt werden, dann stünde Düsseldorf die größte Open-Air-Fläche für Konzerte in ganz NRW zur Verfügung, erklärt Luca Bradley aus der hochschulradio-Musikredaktion. 100.000 Konzertbesucher*innen würden dann auf dem Areal Platz finden.

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