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16 Suchergebnisse

Talk
15.05.2018 - 54 Min.

Im Glashaus: Brigitte Zywitz, Archivpflegerin

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Brigitte Zywitz ist Pfarrerin. Außerdem pflegt sie das Burgarchiv "Am Bielstein" in Iserlohn. Das Burgarchiv gehört zum Evangelischen Gemeindeverband der Stadt. Um rund 60.000 Dokumente und Bücher kümmern sich Zywitz und die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Archivs. Dieses wurde 1971 von Pfarrer Hans-Martin Herbers ins Leben gerufen. Dazu gehört auch die Varnhagensche Bibliothek der Iserlohner Pfarrerfamilie mit 1.800 Bänden aus der Zeit von 1485 bis 1850. Moderatorin Charlotte Kroll spricht mit Brigitte Zywitz über die Herkunft des Namens "Burgarchiv". Sie reden über die Geschichte des Archivs, der Stadt und der Kirche. Kroll und Zywitz stellen sich auch die Frage, wie man mit einem solchen "Schatz" an Material umgehen soll. Wie kann man den Menschen diese Fülle an Geschichte zugänglich machen? Die Pfarrerin erklärt die Arbeitsweise im Archiv, die manchmal an einen Krimi erinnert ...

Bericht
03.05.2018 - 5 Min.

Das Karussell der Erinnerung - interaktives Theaterstück in Düsseldorf - Teil 2

Beitrag vom "hochschulradio düsseldorf", dem Campus-Radio der Düsseldorfer Hochschulen

In Düsseldorf gibt es viele Erinnerungsstätten und Möglichkeiten, den Opfern des Zweiten Weltkriegs zu gedenken. Eine davon ist das Stationen-Theater "Das Karussell der Erinnerung". Carina Blumenroth vom "hochschulradio düsseldorf" ist bei einer Theaterprobe dabei. Sie liefert die Hintergründe zu dem mobilen Theater und dem Ablauf der Produktion – inklusive O-Töne von Schauspielenden zu ihrer Vorgehensweise und den Arbeitsansätzen.

Bericht
03.05.2018 - 3 Min.

Das Karussell der Erinnerung - interaktives Theaterstück in Düsseldorf - Teil 1

Beitrag vom "hochschulradio düsseldorf", dem Campus-Radio der Düsseldorfer Hochschulen

Das Stationen-Theater "Das Karussell der Erinnerung" feiert Anfang Mai in Düsseldorf Premiere. Es greift Geschehnisse aus dem Holocaust auf. An geschichtsträchtigen Orten in Düsseldorf-Derendorf erinnern die Schauspieler an die Vorfälle aus der Vergangenheit – auch mithilfe von Videos und Tönen. Das "hochschulradio düsseldorf" präsentiert Ausschnitte aus dem Theaterstück und berichtet über die Entstehung sowie die verschiedenen Spielorte.

Magazin
07.03.2018 - 45 Min.

DO-MU-KU-MA: Gedenken an Michael Schliesser, Zeitzeuge aus dem Durchgangslager Westerbork

Musik- und Kulturmagazin von Klaus Lenser aus Dortmund

Michael Schliesser, Zeitzeuge, verstarb im Februar 2018 in Amsterdam. Seine ersten fünf Lebensjahre hat er jedoch im Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden verbracht. Seine Erinnerungen an diese Zeit hat er stets an Kinder und Jugendliche weitergegeben. Er berichtete beispielsweise davon, wie er das plötzliche Verschwinden, also die Deportationen, seiner Freunde miterleben musste. Es war ihm wichtig, seine Erfahrungen zu teilen in der Hoffnung, dass so etwas Furchtbares nie wieder passieren würde. Auch die Brücke zur aktuellen Flüchtlingslage hat er geschlagen und ergriff stets Partei für Geflüchtete. Klaus Lenser von DO-MU-KU-MA und mehrere Jugendliche lernten den Zeitzeugen, auch "Micha" genannt, bei einem Besuch in Westerbork kennen. Der Besuch fand im Zuge des Projekts "Für die Kinder von Westerbork" vom "Jugendring Dortmund" und dem "Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk" statt. In Gedenken an ihn, gibt es Gesprächsmitschnitte von dem Treffen zu hören.

Hörspiel
01.03.2018 - 54 Min.

Inmitten der Dunkelheit

Hörspiel - produziert von Klaus Uhlenbrock aus Steinfurt

Christine ist von Geburt an blind - trotzdem kann sie ohne fremde Hilfe ihren Alltag meistern. Sie passt hin und wieder sogar auf die Nachbarstochter Nelly auf. Als sich Nellys Vater verletzt, sind die beiden Frauen auf sich gestellt. Plötzlich holt Christine der Albtraum ihrer Jugend wieder ein und sie hört angsteinflößende Stimmen. Hängt alles mit einem dunklen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit zusammen?

Bericht
04.07.2017 - 58 Min.

Der Hermann der Ringe: Kunst-Alchemisten

Sendereihe von Hermann Mächtig aus Essen

Hermann besucht das "Kulturzentrum des Nordens", das auch bekannt ist als "Künstlerkolonie" von Bad Segeberg, Schleswig-Holstein. Dort widmet sich Beate ihrer Kunst. Zum einen sammelt sie leidenschaftlich alte Waffen, Schilde und andere Artefakte der Vergangenheit. Außerdem mischt Beate selbst - nach alten Rezepten - Farbe an: sogenannte Tunte. Damit wurde vor hunderten von Jahren gemalt und geschrieben.

Magazin
08.06.2017 - 56 Min.

Spurensuche: Drei Generationen - drei Schicksale - drei Chancen

Sendung von radio KuFa in Krefeld

65 Millionen Menschen sind heute weltweit auf der Flucht. In dieser Sendung berichten Vertreter dreier Generationen über ihre Flucht. Manfred Drehmann ist einen Tag vor dem Bau der Berliner Mauer aus der DDR nach Westberlin und später nach Nordrhein-Westfalen geflohen. Er berichtet über diese schwierigen Tage. Katrin Sickert erzählt die Geschichte einer syrischen Flüchtlingsfamilie nach. Die Familie ist von Aleppo nach Krefeld geflohen. Anne Schröder war als junges Mädchen 1945 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten. Sie berichtet sehr detailliert von ihren dramatischen Erlebnissen. Sie hofft, dass die Flüchtlinge aus Syrien heute mit offenen Armen in Deutschland empfangen werden. Jochen Butz, Krefelder Kabarettist und Autor belegt anhand von Bibel-Zitaten, dass Christliche Werte erst mit der Aufklärung entstanden sind.

Bericht
01.06.2017 - 4 Min.

Wittens älteste Bürgerin feiert 106. Geburtstag

Sendung von Antenne Witten

Hedwig Knorn ist am 4. April 2017 stolze 106 Jahre alt geworden. Sie ist damit die älteste Bürgerin der Stadt Witten. Bürgermeisterin Sonja Leidemann hat Hedwig Knorn besucht, um ihr zu gratulieren. "Oma Hedwig", wie sie genannt wird, erzählt im Interview mit Marek Schirmer von Zeiten, in denen es noch keine Autos gab. Mit Humor geht Hedwig Knorn damit um, dass sie mittlerweile die Personen nicht mehr erkennt, die an ihrem Fenster vorbeigehen.

Magazin
31.05.2017 - 50 Min.

Im Glashaus: 30 Jahre FÖLOK Iserlohn e.V.

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V.

Der Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V. feiert sein 30-jähriges Jubiläum. Der Geschäftsführer des FÖLOK e.V. Friedhelm Kowalski ist seit Anfang an dabei und berichtet im Gespräch mit Charlotte Kroll umfangreich von der Entstehung und Entwicklung des Radios im Märkischen Kreis. Themen der Sendung sind unter anderem das Landesrundfunkgesetz, die Landesanstalt für Medien NRW in Düsseldorf und die Herausforderung, Lokalradio und Bürgerradio umzusetzen.

Porträt
30.05.2017 - 49 Min.

LeseStücke: Kaufmannsfamilie Löbbecke

Sendung vom Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V

Götz Bettge, der ehemalige Iserlohner Stadtarchivar, stellt Briefe und Bücher der Kaufmannsfamilie Löbbecke aus dem 18. und 19. Jahrhundert vor. Es geht nicht nur um wirtschaftliche Aspekte wie Kaufverträge oder Handel. In lyrisch geschriebenen Briefwechseln gestehen sich die Familienmitglieder auch ihre Liebe. Bettge gibt umfassende und tiefe Einblicke in das tägliche Leben der Familie Löbbecke aus Iserlohn.

Beitrag
20.04.2017 - 4 Min.

drohnen buddy's: LVR-Freilichtmuseum Kommern

Beitrag der "drohnen buddy's" aus Mechernich

Die "drohnen buddy's" sind mit ihrer Drohne im LVR-Freilichtmuseum in Mechernich-Kommern unterwegs. Dort filmen sie die schöne Schneelandschaft und die historischen Gebäude aus der ehemaligen preußischen Rheinprovinz: Bauernhöfe, eine Windmühle und der Wald werden aus der Luft gezeigt. Aber auch Pferd, Esel und Schafe sind vor der Drohne nicht sicher. - Ein moderner Rundgang durch das Museum. Auch die anschließenden Outtakes versprechen das eine oder andere Highlight - inhaltlich und bildlich.

Magazin
09.09.2016 - 12 Min.

com.POTT: Ausreise aus der DDR, Frauenverband Courage

Kulturmagazin der TV-Lehrredaktion an der Universität Duisburg-Essen

Emotionale Rückblicke und Erzählungen aus der Zeit der DDR: Das "com.POTT"-Team reist in die Vergangenheit und trifft Menschen, die aus der DDR ausgereist sind. Woran erinnern sie sich besonders? Wie war es, alles zurückzulassen? Diese und viele weitere Fragen beantworten die Zeitzeugen im Interview. Außerdem besuchen die Reporter das "Mädchen- und Frauenzentrum Courage Essen e.V.". Dort treffen sich Frauen verschiedener Kulturen, diskutieren miteinander und setzen sich für ihre Rechte in der Gesellschaft ein.