NRWision
08.03.2017 - 3 Min.

engelszunge.tv: Umzug ohne Auto

Sendung von Studenten der Bergischen Universität Wuppertal

  • Reportage

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Einen Umzug ohne Umzugswagen oder Auto meistern - für die meisten Menschen scheint das unmöglich. Christoph und Kirsten haben genau das am Rosenmontag in Wuppertal ausprobiert. Mithilfe von Lastenrädern haben sie ihr ganzes Hab und Gut durch die Straßen von Wuppertal gefahren. Die beiden wollen damit beweisen, dass ein Umzug auch ohne Auto gut funktionieren kann.
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Kommentare:

artem
am 10. März 2017 um 09:15 Uhr

Flo& Janin: sorry falls mein Kommentar falsch angekommen ist und für Unmut sorgte. Mit dem wollte ich nur ausdrücken, dass ich froh bin dass Leute wie im gezeigten Video so eine Aktion publikumswirksam durchgeführt haben und obendrauf noch zeigten dass Umzüge auch Spaß machen können. Wenn es niemand tut, werden eben weniger Leute von dem Konzept "Cargobike" profitieren oder überhaupt davon wissen dass es sowas gibt und was damit alles so geht. Obwohl das Konzept auch seine Grenzen hat und nicht auf jeden Umzug anwendbar ist (auch wenn man den größtmöglichen Willen zeigt - Firmenumzüge und Haushalte mit einem großen Inventar sind aus zeitlichen Gründen schwierig durchführbar - da ich selbst eine zeitlang für einen Umzugslogistiker gearbeitet habe, weiß ich wovon ich spreche). Jedoch ist die Anzahl der Singlehaushalte relativ hoch und das Konzept würde sicherlich für einen nichtgeringen Teil theretisch in Frage kommen. Das schwere und sperrige Dinge wie Kühlschränke, Stahlschränke, Flügel und Matratzen auch mit einem Cargobike oder Cargobike+Hänger gehen beweisen die #cargolympics.

Flo
am 9. März 2017 um 21:37 Uhr

@Artem
Vielleicht ist ein Umzug wie von Ihnen beschrieben keine " große Herausforderung", aber man muss halt auch erstmal selbst aus seiner Komfortzone herauskommen und es so durchziehen.

artem
am 9. März 2017 um 14:37 Uhr

Janin: warum denn gleich so beleidigt, ihr habt einen tollen Job gemacht und niemand hat hier irgendwas anderes behauptet. Mit Lastenrädern und Lastenhängern geht `ne Menge und das habt ihr im Video 1A bewiesen - was für die Meisten außerhalb ihrer Vorstellungskraft liegt. Macht weiter so, ihr werden dafür sorgen dass Leute umdenken. Und zum Thema 250W+250W: es gibt da so eine tolle Möglichkeit bei seinem Pedelic die Unterstützung komplett zu deaktivieren - wo ist dabei das Problem?

Janin
am 9. März 2017 um 13:35 Uhr

Klingt nach einem vergifteten Glückwunsch. Selten so verbitterte Kommentare gelesen.

dingens
am 9. März 2017 um 12:45 Uhr

Glückwunsch zu Carla Cargo! Der ist zwar illegal am Fienchen (250W+250W), aber Ihr werdet wissen, warum Ihr den(?!) daran gehangen habt.

artem
am 9. März 2017 um 10:50 Uhr

tolles Video und super Aktion um Leute aufmerksam zu machen was mit einem Cargobike und/oder einem Fahrradhänger so geht. Es sind aber auch schon Leute mit einem bloßen Aldi-Einkaufswagen innerhalb eines Stadtteils umgzogen - so ist es ja nicht &#x1f642; Eine weitere Herausforderung ist so minimalistisch zu leben, dass alles auf einen Lastenhänger passt. In den seltensten Fällen ist es leider machbar Ladungskapazität eines Umzugs (siehe Haushalte von Familien mit Kindern und kompletten Küchen, Schlafzimmereinrichtungen, komplexen und sperrigen Wohnlandschaften, die sich nicht auseinanderbauen lassen) und die Umzugsdistanz ist ebenfalls kein vernachlässigbarer Faktor. Einen kleinen Singlehaushalt mit mehreren Rädern innerhalb von 5-8 km umzuziehen halte ich schon für keine so große Herausforderung.