WEBVTT

00:00.600 --> 00:04.600
Die Bodenstein
Kapelle ist neben der Nicolai Kapelle

00:04.680 --> 00:10.360
die letzte von ehemals
über 20 Kapellen in Soest.

00:10.440 --> 00:14.080
Sie wurde bereits 1225 erwähnt

00:14.160 --> 00:17.160
und ist noch gut erhalten.

00:17.200 --> 00:22.800
Beide Kapellen
waren dem heiligen Nikolaus gewidmet.

00:22.880 --> 00:32.800
Nun wird sie wieder renoviert.

00:32.880 --> 00:36.880
Dazu musste auch der
aus dem Jahre 1990

00:36.880 --> 00:42.800
stammende Dielen Fußboden entfernt
werden.

00:42.880 --> 00:46.360
Auf den Bildern,
die damals angefertigt wurden,

00:46.440 --> 00:50.200
sind wenig Details erkennbar.

00:50.280 --> 00:54.480
Die Platten,
ob Grab, Abdeckungen oder Erinnerungs

00:54.480 --> 00:59.320
tafeln sind
aber von hoher Aussagekraft.

00:59.400 --> 01:03.200
Von Hubertus Schwarz wurde 1957

01:03.280 --> 01:08.680
eine Zusammenstellung von Vorgänger
Texten herausgegeben.

01:08.760 --> 01:11.920
Er nennt circa 20 Grabplatten,
beschreibt

01:11.920 --> 01:15.720
aber deren 29.

01:15.800 --> 01:18.440
Es sind genau 24 große

01:18.440 --> 01:24.000
und zehn kleinere Platten
und mehrere Bruchstücke zu finden.

01:24.080 --> 01:26.720
Nur wenige stimmen mit den genannten

01:26.720 --> 01:31.080
Texten überein.

01:31.160 --> 01:32.880
Mit freundlicher Genehmigung

01:32.880 --> 01:35.880
nutze ich das Ausmaß von Ricken

01:36.000 --> 01:43.280
und überdenke es soweit möglich
mit meinen drohenden Aufnahmen.

01:43.360 --> 01:44.440
Beginnen wir

01:44.440 --> 01:48.680
mit der gut erhaltenen Platte
rechts vom Eingang.

01:48.760 --> 01:53.680
Diese wird durch eine Glas Abdeckung
weiter sichtbar bleiben.

01:53.760 --> 01:58.160
Johanna
Luisa Burghof stammt aus Magdeburg.

01:58.240 --> 02:01.520
Ihr Vater war der Kriegs
und Domänen Rat

02:01.600 --> 02:04.600
Johann Conrad von Burghof.

02:04.680 --> 02:08.560
Sie hatte 1736 den Freiherr

02:08.640 --> 02:12.200
Leopold
Friedrich von Schweden geheiratet,

02:12.280 --> 02:16.120
der wie sein Vater Hofrat
bei den Preußen war

02:16.200 --> 02:19.840
und nach Stationen in Kleve
und Emmerich

02:19.920 --> 02:25.040
seit 1760 in Soest Stadtpräsident.

02:25.120 --> 02:27.280
Sie hatten zehn Kinder.

02:27.280 --> 02:31.760
1742 kam Carl Friedrich
von Schweden zur Welt.

02:31.840 --> 02:37.000
Der 1809 verstarb
und selbst fünf Kinder hatte.

02:37.080 --> 02:42.520
Ansonsten war er Berufs Rentner.

02:42.600 --> 02:44.760
Die Familien von Schmidt

02:44.760 --> 02:48.640
waren
über Generationen im Justizwesen

02:48.720 --> 02:52.440
zunächst für Kleve
und nach dem Aussterben

02:52.440 --> 02:57.160
des Herzogtums für die Brandenburger
tätig.

02:57.240 --> 02:59.640
Die älteste Grabplatte in der Kapelle

02:59.640 --> 03:02.640
stammt von 1678

03:02.640 --> 03:07.160
und beschreibt den seit 1650
ernannten

03:07.240 --> 03:12.880
Groß Richter Dietrich,
Georg Schmidt und seine Frau

03:12.960 --> 03:14.600
bei Hubertus Schwarz.

03:14.600 --> 03:26.280
Wenn der Name Schmidt
sogar acht Mal aufgeführt.

03:26.360 --> 03:29.000
Es gibt zwei überlieferte Wohnplätze.

03:29.000 --> 03:36.000
Das Kataster gibt ebenfalls Auskunft.

03:36.080 --> 03:38.880
Das Haus Wiesen Straße 24

03:38.880 --> 03:44.720
wurde 1693 erweitert und umgebaut.

03:44.800 --> 03:47.800
Am Kamin sind die Wappen erkennbar.

03:48.000 --> 03:49.120
Am 5.

03:49.120 --> 03:53.680
Dezember 1944
wurde es durch Bomben zerstört.

03:53.760 --> 03:57.280
Der Platz ist bis heute nicht bebaut.

03:57.360 --> 04:01.560
Ein zweiter Wohnsitz war in der Pauli
Straße zwölf.

04:01.640 --> 04:04.800
Zur Zeit von Ludwig
Friedrich von Schmitz

04:04.880 --> 04:09.040
wurde die Wende zu mehr
Bürgerlichkeit vollzogen.

04:09.120 --> 04:14.560
Er trat vorher 1831
aus dem Justizdienst

04:14.560 --> 04:17.560
am Oberlandesgericht in Hamm aus,

04:17.640 --> 04:21.160
lebte bis 1861 in Soest

04:21.240 --> 04:24.080
und schrieb anderen das Buch

04:24.080 --> 04:28.320
Soest Vorzeit.

04:28.400 --> 04:31.400
Dass auch diese Leute
ihr Päckchen zu tragen hatten.

04:31.400 --> 04:34.960
Zeigt die leider
gerissene Platte von Katharina

04:34.960 --> 04:40.800
Schmitz mit dem Wappen von Schmitz
und von Königin

04:40.880 --> 04:42.880
Katharina wurde am zwölften

04:42.880 --> 04:46.120
April 1689 geboren

04:46.200 --> 05:04.560
und wurde nur 247 Tage alt.

05:04.640 --> 05:06.680
Der Text lautet

05:06.680 --> 05:10.760
Lasset die Kindlein zu mir kommen
und wehret ihnen nicht,

05:10.840 --> 05:14.960
denn solches ist das Reich Gottes.

05:15.040 --> 05:20.440
Die Kindersterblichkeit war auch
in gut situierten Familien hoch.

05:20.520 --> 05:22.440
Ein weiteres Beispiel zeigt

05:22.440 --> 05:26.720
ein Kind, das 3-jährig starb.

05:26.800 --> 05:28.680
Ein anderes Kind starb

05:28.680 --> 05:38.800
bereits bei der Geburt.

05:38.880 --> 05:41.400
Kommen wir zur Familie Lent.

05:41.400 --> 05:46.440
Wir finden die Grabplatte von Anna
Maria Henriette Lent,

05:46.520 --> 05:51.400
Tochter des Kriegs,
Kommissars und aktiven Inspektors,

05:51.480 --> 05:54.360
sowie Bürgermeister Johann Hermann

05:54.360 --> 05:57.520
von Lent in Soest.

05:57.600 --> 06:01.160
Sie heiratete 1742

06:01.240 --> 06:04.720
Heinrich Gottfried Rocholl,
der am 20.

06:04.720 --> 06:10.280
September 17 17
als Sohn des Kaufmanns Petrus Rocholl

06:10.360 --> 06:13.320
und Ehefrau Clara Margarete Keller

06:13.320 --> 06:17.000
in Soest geboren wurde.

06:17.080 --> 06:18.680
Sie hatten elf überlieferte

06:18.680 --> 06:22.480
Kinder, von denen
acht in Hamm geboren wurden.

06:22.560 --> 06:25.040
Er war Professor der Theologie

06:25.040 --> 06:29.200
und orientalische Sprachen,
lehrte in Hamm

06:29.280 --> 06:35.960
und Duisburg und starb 1762.

06:36.040 --> 06:36.680
Auf zwei

06:36.680 --> 06:39.680
Platten
ist die Inschrift schwer zu erkennen,

06:39.800 --> 06:44.800
aber wohl den Lenz zuzuordnen.

06:44.880 --> 06:46.360
Auf der zweiten

06:46.360 --> 06:51.680
könnte es sich um Johanna Luisa Lend,
geborene Vincenz, handeln,

06:51.760 --> 07:09.520
der Frau von Johann Hermann Lent,

07:09.600 --> 07:12.120
dessen Enkel am 18.

07:12.120 --> 07:16.080
Mai 1756 in Soest geboren war.

07:16.080 --> 07:20.880
Stadtdirektor sowie Stadt
und Landgerichtsdirektor in Soest.

07:20.880 --> 07:24.120
Er heiratete die am 27 elf.

07:24.240 --> 07:27.920
1765 geborene Sophie Luise

07:27.920 --> 07:32.760
Catharina Rocholl aus
Soest, die Tochter vom Justiz

07:32.760 --> 07:37.400
Bürgermeister
Adolph Wilhelm Rocholl und Catharina

07:37.440 --> 07:41.120
Sophia Basse.

07:41.200 --> 07:42.720
Sie wohnten in der Schule Kindt

07:42.720 --> 07:45.720
Straße in der Denkmalliste der Stadt
Soest

07:45.880 --> 07:48.880
als Hof aufgeführt.

07:49.120 --> 07:52.760
In diesem Haus,
in dem früher ein Saal vorhanden war,

07:52.920 --> 07:56.520
wurde auch die Goldene
Hochzeit der Eltern, also von Adolph

07:56.520 --> 07:59.800
Wilhelm und Sophia Rocholl gefeiert.

07:59.880 --> 08:02.960
Die im Chorraum
liegende Platte gedenkt dem Justiz

08:02.960 --> 08:07.120
Bürgermeister und Syndikus
Adolph Wilhelm Rocholl.

08:07.200 --> 08:12.720
Er war der Vater des vorher
genannten Heinrich Gottfried Rocholl.

08:12.800 --> 08:28.160
Adolf Wilhelm lebte
seit 1768 im Stein Graben.

08:28.240 --> 08:29.640
Bei seiner Ehrung

08:29.640 --> 08:32.360
sind Kinder und Enkel aufgeführt.

08:32.360 --> 08:37.640
Daher ist dort der Name Lent
ebenfalls enthalten.

08:37.720 --> 08:40.080
Er wurde 1819

08:40.080 --> 08:43.880
auf dem erst 1820
offiziell eröffneten

08:43.960 --> 08:48.280
Weilburg Friedhof am Platz
zwei beerdigt.

08:48.360 --> 08:50.840
Seine Frau, geborene Basse,

08:50.840 --> 09:07.680
1828 ebenfalls gleich links
am Eingang

09:07.760 --> 09:08.960
Von der Familie

09:08.960 --> 09:12.520
ist noch ein Obelisk vorhanden.

09:12.600 --> 09:14.720
Der Friedhof wurde durch Bomben

09:14.720 --> 09:18.320
im Zweiten Weltkrieg arg zerstört.

09:18.400 --> 09:26.560
Es ist heute der klarem Bach Park.

09:26.640 --> 09:28.600
Weitere Familienmitglieder

09:28.600 --> 09:35.520
sind gegenüber am Rand begraben.

09:35.600 --> 09:38.160
Dazu gehört auch der vom Pfarrer

09:38.160 --> 09:42.480
der reformierten Gemeinde,
Ludwig Beck.

09:42.560 --> 09:46.520
Er war mit der Enkelin von Adolf
Wilhelm verheiratet,

09:46.600 --> 09:49.560
einer Tochter von Matthias Rocholl.

09:49.560 --> 09:54.200
Sie erbten und wohnten im Waisenhaus
im Stein Graben.

09:54.280 --> 09:57.880
Der Grabstein daneben gehört
zu August Rocholl,

09:57.960 --> 10:02.960
1830 geboren und 1867 verstorben.

10:03.040 --> 10:06.880
Er war Oberingenieur
der Rheinischen Eisenbahn zu Köln.

10:06.960 --> 10:18.360
Er war verheiratet mit Angelika von
Montero, die am großen Teich wohnte.

10:18.440 --> 10:20.040
Daten wie

10:20.040 --> 10:23.960
Doktor und
Zimmermeister passen zu Herrn Keller,

10:24.040 --> 10:27.520
dem Bruder der Mutter von Adolf
Wilhelm Rocholl.

10:27.600 --> 10:33.080
Ob das platten Teil wirklich zu ihm
gehört, ist aber unklar.

10:33.160 --> 10:36.960
Kiste Meister
hatten die Aufsicht über die Erhebung

10:36.960 --> 10:41.480
der Verbrauchssteuern
der so genannten Aktionäre,

10:41.560 --> 10:44.040
die 1716 eingeführt

10:44.040 --> 10:50.640
und an den Toren der Stadt eingezogen
wurde.

10:50.720 --> 10:55.840
Als nach 1813
dieses Verfahren abgeschafft wurde,

10:55.920 --> 10:58.480
konnten die Tore abgebrochen werden.

10:58.480 --> 11:02.200
Das Tor,

11:02.280 --> 11:03.360
diese Platte

11:03.360 --> 11:08.040
gedenkt dafür die Stühle,
die in Soest Rentmeister war

11:08.120 --> 11:13.320
und seiner Frau
eine geborene Bischoff.

11:13.400 --> 11:14.760
Rentmeister

11:14.760 --> 11:18.320
nannten sich
herrschaftliche Finanzbeamte.

11:18.400 --> 11:21.360
Sie waren für die Abgaben
auf Grundstücke,

11:21.360 --> 11:24.000
Feudal, Abgaben und Erträge

11:24.000 --> 11:39.440
der Domänen zuständig.

11:39.520 --> 11:41.280
Zwei Texttafeln

11:41.280 --> 11:55.800
ergänzen die Hoffnung der Eheleute.

11:55.880 --> 11:56.960
Unter beiden

11:56.960 --> 12:01.600
war von 1780 bis zum Tod am 13.

12:01.600 --> 12:07.240
Februar 1786 Prediger
der reformierten Gemeinde

12:07.320 --> 12:23.680
und damit wahrscheinlich
auch hier begraben.

12:23.760 --> 12:24.200
Auf der

12:24.200 --> 12:27.400
Grabplatte
finden wir noch ein anderes Wappen,

12:27.480 --> 12:31.240
das auch noch ein weiteres Mal
hier vorkommen soll.

12:31.320 --> 12:35.840
Lambert von Roos Kampf
wurde 16 15 geboren

12:35.920 --> 12:39.240
und starb 66-jährig am 15.

12:39.240 --> 12:41.760
Februar 1681.

12:41.760 --> 12:45.720
Er war mit Margarete
Beckmann aus Bad Sassen Dorf

12:45.960 --> 12:48.960
seit 1647 verheiratet.

12:48.960 --> 12:52.320
Während des 30-jährigen Kriegs
war er Obrist

12:52.320 --> 12:55.720
Leutnant
in der Königlich schwedischen Armee.

12:55.800 --> 12:58.560
Zeitgleich zu Friesen hausen

12:58.560 --> 13:03.680
in dänischen Diensten

13:03.760 --> 13:05.640
eine der kleinen Grabplatten.

13:05.640 --> 13:10.200
Auf der Westseite zeigt
Steinmetz Zeichen, die aber leider

13:10.200 --> 13:17.200
der Person nicht zugeordnet werden
konnten.

13:17.280 --> 13:20.280
Die doppelt weiter
sichtbar bleibenden Platten

13:20.480 --> 13:23.200
zeigen
Gräber von zwei Kindern und jeweils

13:23.200 --> 13:39.320
ein Bruchstück.

13:39.400 --> 13:46.080
Wappen und Schrift sind gut erhalten.

13:46.160 --> 13:50.000
Selig entschlafen
oder selig verstorben

13:50.080 --> 13:59.440
findet man bei fast allen Gräbern.

13:59.520 --> 14:02.000
Der Wahlspruch stammt sicher nicht

14:02.000 --> 14:08.720
von einem 3-jährigen.

14:08.800 --> 14:11.760
Der Gasthof mit Hotel Andernach

14:11.760 --> 14:14.360
ist in Soest bei älteren Mitbürgern

14:14.360 --> 14:17.280
sicher noch ein Begriff
für Gastlichkeit.

14:17.280 --> 14:33.160
In der Thomas Straße.

14:33.240 --> 14:35.080
Die schlichte Platte daneben

14:35.080 --> 14:40.240
ist von einer adeligen Dame
aus einem seit 1265

14:40.240 --> 14:46.200
genannten Westfälischen weit
verstreuten Adelsgeschlecht.

14:46.280 --> 14:47.640
Die Lücke in der Platte

14:47.640 --> 14:52.160
ist 1822
entstanden, als dort das Fundament

14:52.160 --> 14:55.320
einer der Stützen
für die Empore eingelassen

14:55.320 --> 14:58.320
wurde.

14:58.400 --> 15:00.480
Geboren als Wilhelmine

15:00.480 --> 15:05.560
Juliane Freiherrn von der Reck,
war sie mit Carl Sigismund

15:05.560 --> 15:08.960
von Schlichting, der von 1740

15:08.960 --> 15:13.400
bis 1794 lebte, verheiratet.

15:13.480 --> 15:17.960
Er stammt aus
einem schlesischen Adelshaus.

15:18.040 --> 15:20.320
Deren Männer waren oft Offiziere

15:20.320 --> 15:36.080
bei den Preußen.

15:36.160 --> 15:39.160
Ein Zweig derer von der Recke wohnten

15:39.360 --> 15:47.960
bis 1990 im Haus und grob.

15:48.040 --> 15:52.360
Es gibt viel Paralleles zum Walpurgis
Kloster,

15:52.440 --> 15:56.800
auch in Bezug auf die Grabplatte.

15:56.880 --> 15:58.200
Bei beiden wurde

15:58.200 --> 16:03.280
in der Zeit von 1680 bis 1783

16:03.360 --> 16:07.280
diese Art der Erinnerung
häufig genutzt.

16:07.360 --> 16:12.480
Hier in der Kapelle
wurde das an 17 Beispielen erklärt.

16:12.560 --> 16:15.920
Es gibt auch zwei Ausnahmen
in der Bronstein Kapelle

16:16.000 --> 16:20.280
Die einfachen Gedächtnis Platten
von Wilhelmine von Schlichting

16:20.280 --> 16:35.840
aus 1801 und von Adolph
Wilhelm Rocholl aus 1819.

16:35.920 --> 16:38.160
Trotz umfangreicher Recherche

16:38.160 --> 16:44.080
bleiben viele Fragen offen.

16:44.160 --> 16:47.520
Es wäre schön,
wenn damit die Grundlage für die neue

16:47.520 --> 16:52.880
Bearbeitung aller Soester Grab
und Gedächtnis Platten gelegt würde.

16:52.960 --> 16:55.400
Die Soester
Geschichte ist interessant.
